Weiterführende Literatur
Der Kurs stützt sich auf eine Reihe veröffentlichter Arbeiten. Dabei handelt es sich um Texte, die die Kursinhalte untermauern – unsere eigenen Essays und Artikel, den begleitenden Governance-Kurs sowie externe Quellen, auf die sich die Argumentation stützt. Lesen Sie diese Texte, um sich tiefer in die einzelnen Module einzufinden; keine davon ist für den Abschluss des Kurses zwingend erforderlich.
Der Begleitkurs
- Village Governance Course – die andere Hälfte des Fachgebiets: die verlässliche Dokumentation, die Satzung und die Entscheidung, die ein Vorstand im Nachhinein nachweisen kann. Beginnen Sie mit der 5-minütigen Einführung.
Unsere Essays und Artikel – agenticgovernance.digital
- „Taonga im latenten Raum “ – ein Weltmodell auf Gemeinschaftsebene; warum ein Agent vorhersehen muss, welche Auswirkungen seine Handlung haben wird. (Module 1, 6)
- KI, die in ihrer Spur bleibt – begrenzte Kompetenz und eingebaute Zurückhaltung. (Module 1, 5)
- Eine Alternative zur Big Tech-KI – der souveräne Weg und warum er nachhaltig ist. (Module 1, 6)
- Vielfältige Werte, lebendige Organisationen und KI – im „kōrero“ verankert, nicht auf eine Zahl reduziert. (Modul 3)
- Wer gestaltet, wer regiert – die Menschen bleiben die Gestalter; die Maschine dient. (Module 3, 6)
- Der Ausschalter reicht nicht aus – warum die Steuerung strukturell sein muss und nicht nur ein Knopf. (Modul 5)
- Ein Kontrollturm, kein Wachturm – die Form der Aufsicht, die Bestand hat. (Modul 5)
- Manipulationssichere Steuerung – die Aufzeichnung, auf die man sich im Nachhinein verlassen kann. (Modul 5)
- Verbünden, nicht angleichen – viele kleine, souveräne Modelle, die sich zusammensetzen, kein einziger Monolith. (Modul 6)
- Souveränität ohne Dominanz – Souveränität, die nicht zu einem weiteren Zentrum wird. (Modul 6)
- Ein Village, das Sie selbst betreiben können – was die souveräne Plattform hinter all dem tatsächlich ist.
- Ihr Modell, Ihre Grenzen – Isolation und Eigentumsrechte an den Aufzeichnungen.
- Zu den technischen Grundlagen: Sovereign-Record-Architektur und das Aotearoa NZ Agentic-AI-Framework.
- Mehr dazu im Blog und in den Feldnotizen.
Externe Quellen, auf die sich die Argumentation stützt
- Yann LeCun – Ein Weg hin zu autonomer Maschinenintelligenz – die Weltmodell-Architektur hinter Modul 1.
- V-JEPA 2 (Meta-KI) – ein anhand von Videos trainiertes Weltmodell; ein funktionierendes Beispiel für Vorhersagen im Repräsentationsraum.
- AI New Zealand / NewZealand.AI – die Community für die praktische Umsetzung, mit der dieser Kurs einhergeht.
- Fast Forward Aotearoa – Ben Reid – eine nationale Technologiestrategie für Neuseeland, bei der Souveränität an erster Stelle steht.
Grundlagen – te ao Māori
Das übergreifende Programm stützt sich auf und orientiert sich an Arbeiten der tangata whenua: dem Māori-Daten-Governance-Modell von Te Kāhui Raraunga und dem Kaupapa-Māori-KI-Rahmenwerk von Dr. Karaitiana Taiuru – He Tangata, He Karetao, He Ātārangi. Die vollständigen Quellenangaben finden sich in den Quellenangaben von „Taonga in the Latent Space“. Was im Kontext von te ao Māori als angemessene Nutzung gilt, legen die tangata whenua selbst fest.